Die Euro-Krise hat langfristig negative Auswirkungen für viele Vorsorge-Sparer.
Freie Vermittler müssen jetzt handeln
Der dramatische Kampf um die Europäische Währungsunion und den Euro hat langfristig Konsequenzen für
die Altersvorsorge in Deutschland. Ein steigendes Preisniveau führt zur Entwertung des Vermögens und vergrößert die Rentenlücke vieler Deutscher. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat
das letzte Tabu gebrochen und will im Ernstfall Ramschanleihen in Not geratener Euro-Länder aufkaufen. Das Instrument nennen Banker „nuclear option“ und bedeutet nichts anderes, als die Notenpresse anzuschmeißen. Auch das 750-Milliarden-Euro-Hilfspaket von EU und dem Internationalen
Währungsfonds, das hoch verschuldete Länder wie Griechenland, Portugal oder Spanien vor einem Staatsbankrott schützen soll, stellt ein erhebliches Risiko für die langfristige Preisstabilität dar. Nach Ansicht vieler Ökonomen werden sich die defizitären Staaten nur über den Weg der Inflation von ihren gewaltigen Schulden befreien können. Inzwischen werden Inflationsraten zwischen fünf und zehn Prozent prognostiziert. Vermittler sollten nicht mit den Ängsten ihrer Altersvorsorgekunden spielen aber es ist Ihre Pflicht, auf die Folgen der Wirtschafts-, Finanz- und Eurokrise hinzuweisen. Als Fels in der Brandung hat sich bislang die Versicherungsbranche erwiesen. Das niedrige Zinsumfeld erschwert es den Lebensversicherern zwar zusehends attraktive Nettoverzinsingen ihrer Kapitalanlagen zu erwirtschaften.Doch mit Ablaufrenditen von vier bis fünf Prozent erzielen die Vorsorgeklassiker im Vergleich zu anderen Geldanlagen
mehr als respektable Ergebnisse. Und angesichts steigender Inflationsraten werden zwangsläufig auch die Kapitalmarktrenditenwieder steigen. Trotz des Sicherheitsbedürfnisses vieler Anleger sollten Vermittler es nicht versäumen,auf die Chancen fondsgebundener Policen hinzuweisen. Denn Aktien sind letztlich ein Investment in Sachwerte und langfristig bieten die Dividendenpapiere die höchsten Renditen.
Der FOCUS-MONEY-Versicherungsprofi
Der dramatische Kampf um die Europäische Währungsunion und den Euro hat langfristig Konsequenzen für
die Altersvorsorge in Deutschland. Ein steigendes Preisniveau führt zur Entwertung des Vermögens und vergrößert die Rentenlücke vieler Deutscher. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat
das letzte Tabu gebrochen und will im Ernstfall Ramschanleihen in Not geratener Euro-Länder aufkaufen. Das Instrument nennen Banker „nuclear option“ und bedeutet nichts anderes, als die Notenpresse anzuschmeißen. Auch das 750-Milliarden-Euro-Hilfspaket von EU und dem Internationalen
Währungsfonds, das hoch verschuldete Länder wie Griechenland, Portugal oder Spanien vor einem Staatsbankrott schützen soll, stellt ein erhebliches Risiko für die langfristige Preisstabilität dar. Nach Ansicht vieler Ökonomen werden sich die defizitären Staaten nur über den Weg der Inflation von ihren gewaltigen Schulden befreien können. Inzwischen werden Inflationsraten zwischen fünf und zehn Prozent prognostiziert. Vermittler sollten nicht mit den Ängsten ihrer Altersvorsorgekunden spielen aber es ist Ihre Pflicht, auf die Folgen der Wirtschafts-, Finanz- und Eurokrise hinzuweisen. Als Fels in der Brandung hat sich bislang die Versicherungsbranche erwiesen. Das niedrige Zinsumfeld erschwert es den Lebensversicherern zwar zusehends attraktive Nettoverzinsingen ihrer Kapitalanlagen zu erwirtschaften.Doch mit Ablaufrenditen von vier bis fünf Prozent erzielen die Vorsorgeklassiker im Vergleich zu anderen Geldanlagen
mehr als respektable Ergebnisse. Und angesichts steigender Inflationsraten werden zwangsläufig auch die Kapitalmarktrenditenwieder steigen. Trotz des Sicherheitsbedürfnisses vieler Anleger sollten Vermittler es nicht versäumen,auf die Chancen fondsgebundener Policen hinzuweisen. Denn Aktien sind letztlich ein Investment in Sachwerte und langfristig bieten die Dividendenpapiere die höchsten Renditen.
Der FOCUS-MONEY-Versicherungsprofi
Meine Ergänzung- Wenn schon Fondspolicen,dann Policen mit realen Einlagewerten. Denn Investitionen in hochverschuldete Aktiengesellschaften können die gleichen negativen Auswirkungen nach sich ziehen. Kredite sind bekanntlich Geld. Wir empfehlen zum Beispiel Realwertpolicen. Der Abschluß erfolgt auf Basis der Honorarberatung und somit ist eine hervoragende Investitionsquote gesichert.

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