Donnerstag, 13. Mai 2010

Physisches Gold im privaten Safe im Vergleich zu Gemeinschaftlicher physischer Goldanlage (Fondsprinzip)

1. Der Good Delivery Status und das Fälschungsproblem
2. Zu teurer Kaufpreis
3. Hohe Besteuerung vorprogrammiert
4. Wertabsicherung gegen Kursschwankungen

Der Good Delivery Status und das Fälschungsproblem

In Hong Kong und Singapore sind bei Banken bereits gefälschte Goldbarren
aufgetaucht. Man vermutet, dass solche Fälschungen auch in Europa entdeckt
wurden, aber das wird vorläufig unter dem Deckel gehalten!
Wie kann man , fälschen?
Das Metall Wolfram hat die gleiche Dichte wie Gold und wird deshalb für billige
Golbarren-Imitationen verwendet.Es besteht somit die Möglichkeit, dass
jemand bei einer Bank einen guten Goldbarren kauft, diesen im privaten
Safe gegen einen Falschbarren austauscht und der Bank den gefälschten
Barren wieder verkauft.
Konsequenz:
Man muss damit rechnen, dass Banken keine Barren mehr zurücknehmen, die
aus einem privaten Safe kommen, sondern nur noch Barren akzeptieren, bei
denen eine lückenlose Kontrolle durch eine Bank nachgewiesen ist.
Andernfalls (Barren aus privatem Safe) muss ein zum Verkauf stehender Barren
zuerst umgeschmolzen werden. Das ist bei Kleinaufträgen sehr teuer und dauert
längere Zeit.

Zu teurer Kaufpreis

Der private Käufer hat beim Kauf eines kleinen Goldbarrens einen Preisnachteil
(Preisaufschlag) von etwa 7 % und beim Verkauf nochmals einen Nachteil
(Preisabschlag) von etwa 7 % im Vergleich mit einem Kauf und Verkauf
durch den SafePort Physical Gold 95+Fund.
Der SafePort Physical Gold 95+Fund ist in Rundbarren zu 1 Unze Feingold mit
99,99 % Reinheit investiert. Diese haben einen sehr liquiden Markt und wesentlich
kleinere Handelsspannen als Sammler-Münzen wie Maple Leaf, Krüger-
Rand, Philharmoniker, etc..

Hohe Besteuerung vorprogrammiert
Schon jetzt wird in Fachgremien von der Einführung einer speziellen Luxussteuer
auf Gold gesprochen.
Wie kann man einer solchen zukünftigen Besteuerung auf legale Weise entgehen?
Ein Investmentfonds ist in Liechtenstein steuerfrei und ein Anleger unterliegt der
normalen Besteuerung, die beim Verkauf von Fondsanteilen bzw. bei Fälligkeit
oder Auflösung einer Police zu bezahlen ist. Physisches Gold in Form eines
Fondanteils oder noch besser im Rahmen einer fondsgebundenen Police
bietet somit in Zukunft wesentliche steuermässige Vorteile im Vergleich zu
direktem Eigentum an physischem Gold.

Wertabsicherung gegen Kursschwankungen

Der Goldpreis hat sehr hektische Preisbewegungen. Als institutioneller Investor
kann sich der SafePort Physical Gold 95+ Fund gegen kleine und grössere
Preisrückgänge absichern. Das Ziel besteht darin, dass man in einer Absicherungsperiode
mit minimalen Kosten preislich neutralisiert ist, also keinen Verlust riskiert.   Das physische Gold wird vom Fonds nicht veräussert und profitiert von jeder Aufwärtsbewegung. Bei einem Preisrückgang
kann der Fonds aber einen Absicherungsgewinn realisieren und mit diesem Gewinn wieder zusätzliches physisches Gold kaufen. Wir erwarten, dass ein Anleger mit Anteilen des SafePort Physical Gold 95+ Fund punkto Wertentwicklung wesentlich besser bedient ist, als wenn er privat einen Goldbarren
kauft und alle Preisbewegungen „runter und rauf mitmacht“.

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